Theater

ANFRAGEN & BUCHUNGEN:  NETE MANN, AGENTUR AZIEL & ZAV BERLIN

SHOWREEL & PORTRAITS: FILMMAKERS

IN VORBEREITUNG:

November ´22. „Daniel Brockhaus – geht baden II“ (AT). Soloprogramm Bühne (Performance). Produktionsstand: Konzeption & Team & Pitch stehen. Momentan akquirieren wir Fördermittel, einen tollen Kooperationspartner und Aufführungsort haben wir mit dem Acker Stadt Palast bereits befunden. Produktionsjahr 2023. Regie: Oliver Haffner. Bühne & Regie: Hannes Hartmann. Dramaturgie & Produktion & Regie: Katharina Bellena. Buch & Produktion & Spiel me. Ein Pitch mit vorproduzierten Videoausschnitten kann über das Kontaktformular angefragt werden. Foto: Jan Brockhaus.

„Orestes“: Zu sehen auf der Website der Agentur aziel und auf allen Branchen üblichen Portalen: Castupload, filmmakers, Schauspielervideos, Castforward, CastConnectPro. Ausserdem „Schneewittchen“ (E. Jelinek) und „Gut zum Hut“ (D. Brockhaus, T. Brasch, R. Pollesch, G. Widmann)
„Schneewittchen“: Zu sehen auf der Website der Agentur aziel und auf allen Branchen üblichen Portalen: Castupload, filmmakers, Schauspielervideos, Castforward, CastConnectPro. Ausserdem „Orestes“ (Aiscylos) und „Gut zum Hut“ (D. Brockhaus, T. Brasch, R. Pollesch, G. Widmann). Foto: Screenshot.
„Gut zum Hut“: Zu sehen auf der Website der Agentur aziel und auf allen Branchen üblichen Portalen: Castupload, filmmakers, Schauspielervideos, Castforward, CastConnectPro. Ausserdem „Schneewittchen“ (E. Jelinek) und „Orestes“ (Aischylos). Foto: Screenshot.

„Im laufe der Jahre sind es viele Theater – Produktionen geworden. Zu viele um sie hier zu dokumentieren (Check Vita at „Downloads“). What I have for you is“:

A LITTLE BLAST FROM THE PAST:

A blast from the past IV. Plakat für „Nipple Jesus“ von N. Hornby. Foto: Danesh Safdary.
A blast from the past I. „Die Ratten“ von G. Hauptmann, „Bruno“. Hannover vielleicht 2001.
A blast from the past II. „Sommernachtstraum“ von W. Shakespeare / H.R. Kunze / H. Lürig. Gartentheater Herrenhausen, Hannover. Vielleicht 2000.
A blast from the past III. „The Indian Wants The Bronx“ von I. Horovitz. Mit Kristoffer Novak und Aloysius Itoka, vielleicht 1999 Hannover.

REGIEARBEITEN (Aktuell):

Outdoor Show (ab Sommer 2022) für Erwachsene und Familien
International Spielbar. // Für „Bus-Stop-Stories“ werden Felice & Cortes ein großes Requisit in Form eines alten Doppelstock-Busses haben. Busfahrer Cortes und die Straßenmusikerin Felice begegnen sich bei einer spektakulären Bus-Panne. Die beiden erzählen uns die Geschichte der Fahrgäste, Stadt und Passanten auf charmante Art & Weise. Mit Special Effects, atemberaubender Artistik, gefühlvoller Musik und ihren einzigartiger Showelementen werden Felice & Cortes auch in „Bus Stop Stories“ ihr Publikum verzaubern. Regie: Daniel Brockhaus

Floristik Artisik. Hier bin ich als „Feuerwehr“ in die Proben eingestiegen. Die artistischen Nummern mit Hochseil, Jonglage, Strapaten, etc. stehen. Nur die Geschichte macht ihnen zu schaffen. ich helfe gern:))

LEHRE: (Auswahl)

November ´21. Ich nehme die Wahl zum Aufsichtsrat des Theaterwerk e.V. an. Ein Ehrenamt. Und werde mich dafür einsetzten, dass der Zugang zu künstlerischer Bildung kein Klassenprivileg sein soll.
Wer hier wie viele, viele andere seit 1986 die einwöchige Theaterwerkstatt durchläuft, weiß hinterher, dass man oft ganz anders wirkt, als es sich anfühlt. Und dass das Kreative in uns allen steckt. Es braucht halt eine Gelegenheit, sich zeigen zu können. 

Februar ´22. Nächste Woche geht’s los! Mit 100% Förderung von der LKJ Niedersachen startet unsere Kooperation mit dem Theaterwerk Albstedt e.V. und der Oberschule Schiffdorf. Bis zum Sommer werden wir die Schüler begleiten und ein Theaterstück entwickeln.
Ein Auszug aus dem Konzept: „Es geht um Respekt, Toleranz und Wettbewerb. Unsere Gesellschaft, und damit jede*r Einzelne, sieht sich unvereinbaren Überzeugungen ausgesetzt. Wir müssen damit leben, dass wir uns nicht immer einigen können. Respekt heißt aber, zuzuhören. Toleranz heißt, andere Meinungen zu akzeptieren, solange sie die Gesetze nicht verletzten und die persönliche Freiheit der anderen nicht einschränken. Aber heißt das, mit allem einverstanden sein zu müssen? Ganz im Gegenteil. Es ist erlaubt für seine Vorstellungen zu kämpfen, und sogar gewinnen zu wollen. Aber dafür gibt es Spielregeln! Wir benutzen die Sprache“.

März ´22. Wir haben im Theaterwerk sechs geflüchtete aus Kyjiw aufgenommen. Jan stellt die Zimmer bereit. John hat das Schild gemalt, spielt Klavier für sie und gibt als Niederländer seine ersten Deutschstunden. Der andere Jan zeigt ihnen gerade das Meer und die Umgebung. Ein Ausflug nach Cuxhaven. Die Küche kocht für sie, zusätzlich zu den 50 Gästen, deckt ein und räumt ab. Wir essen gemeinsam, hören die schrecklichen Geschichten, einige wollen hier und da im Haus helfen. „Wenn ich was mache, muss ich nicht immer an die Bomben denken“ (Anatoli). Im gemeinsamen Tun kommen wir uns näher. Morgen Abend sind sie als Ehrengäste in unserer Premiere. Es ist schön, an so einem guten und sicheren Ort arbeiten zu dürfen.
Cours Florent. „When François Florent founded the Cours Florent in 1967, his vision was to create a unique and innovative programs focusing on each individual student“. Inzwischen ist die renommierte Schauspielschule von einem großen Bildungsunternehmen aufgekauft und es werden unter wirtschaftlichen Aspekten Ableger eröffnet. Vor der Gründung der Depandanz in Berlin war ich in Paris zu Gast und lernte die überzeugende Philosophie und die Lernweisen kennen. Jetzt sollte das alles in Deutschland zu einem Bachelor B.A. Studiengang umgestaltet werden. Ein zweischneidiges Schwert. Hier die Freiheit und dort die Regularien. Einige Jahre habe ich mich gestalterisch, lehrend und Curriculum gebend dieser Aufgabe gewidmet und durfte dabei sehr viel lernen.
Frank Schubert Konservatorium Wien. Schon sehr früh bin ich für eine Dozentur an meine Schauspielschule zurückgekehrt. Ich wollte einiges anders machen. Im dramatischen Unterricht wurde ein Stück einstudiert und die Studierenden lernten es zu vermarkten. Sie sollten nicht wie ich Nebenjobs machen müssen (Ich war jede zweite Nacht als Nachtportier in einem Hotel). Es hat Funktioniert! Zwei Jahre lang spielten sie „Die Verwirrungen des Zöglings Törless“ (R. Musil) in Schulen und gewannen einige Preise. (Foto: Cours Florent)